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Betty-Reis-Gesamtschule
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41849 Wassenberg
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Rechenschwäche (Dyskalkulie)

Der wissenschaftliche Begriff für die Rechenschwäche bzw. Rechenstörung ist  Dyskalkulie.

Von Dyskalkulie spricht man, wenn anhaltende Schwierigkeiten im Erfassen rechnerischer Sachverhalte, im Umgang mit Zahlen und in der Bewältigung von Rechentechniken vorliegen, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine unangemessene Beschulung erklärbar sind. Die Schwierigkeiten betreffen vor allem die grundlegenden Rechenfertigkeiten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) und weniger die abstrakteren mathematischen Fertigkeiten, die etwa für Algebra, Trigonometrie und Geometrie benötigt werden.

Häufig wird Dyskalkulie aus Unkenntnis überhaupt nicht erkannt, wenn doch, typischerweise in der 3. oder 4. Klasse.

Die Beratung von Kolleginnen und Kollegen, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern erfolgt an der Betty-Reis-Gesamtschule durch Frau Reinhild Ortmanns.
Ihre Aufgabe ist die Vermittlung von Kontakten zu und die Zusammenarbeit mit Jugendämtern, Schulpsychologen, qualifizierten Therapie- bzw. Nachhilfeeinrichtungen und Ärzten. Zusätzlich bietet sie die Diagnostik auf Basis von standardisierten Tests (BADYS 5+ - 8+; HRT) und pädagogischen Testverfahren an.
 
Nach Bedarf können (über die Klassenlehrer/-innen) individuelle Termine vereinbart werden.

Gütesiegel Individuelle Förderung
Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule
Landesprogramm Bildung und Gesundheit
Jugend debattiert
Europaschule in NRW